Informationen über: Bronchialasthma

Krankheitsbild

Unter Asthma versteht man ein anfallsweises Auftreten von Atemnot infolge einer Verengung der Bronchien aufgrund einer Entzündung und Überempfindlichkeit der Atemwege. Es ist eine seit dem Altertum bekannte Volkskrankheit. Heutzutage sind 4 bis 5 Prozent der Bevölkerung betroffen, bei den Kindern sogar 5 bis 15 Prozent, mit zunehmender Tendenz, Jungen doppelt so häufig wie Mädchen. Mit zunehmendem Alter verwischt sich dieser Geschlechtsunterschied. Damit ist Asthma eine der häufigsten chronischen Erkrankungen.

 

Asthma führt zu einer stark eingeschränkten Lebensqualität. Zu den typischen Beschwerden zählen

 

Betroffene, vor allem Kinder, fallen häufig bereits durch ihre Körperhaltung auf. Wegen ständiger Atemnot bzw. Atembeschwerden gewöhnen sie sich leicht eine Schutzhaltung an. Die Schultern sind gebeugt, der Gang vornüber gebeugt, die Atmung erfolgt durch den Mund, der Betroffene räuspert sich häufig und leidet an quälendem Hustenreiz.

Diagnose

Wenn die charakteristischen Asthma-Symptome vorliegen, besteht bereits der Verdacht, dass es sich definitiv um Asthma handelt. Ihr Arzt kann die Diagnose dann noch mit wiederholten Tests mit dem Spirometer sichern. Hierbei werden das eingeatmete und das ausgeatmete Luftvolumen sowie die Dauer des Atemzugs gemessen. Wenn sich dabei zeigt, dass die Verengung der Atemwege im Laufe der Zeit wieder zurück geht oder im Rahmen eines Tests sogar ausgelöst werden kann, gilt die Diagnose als gesichert.

 

Je nach Schweregrad der Erkrankung unterteilt man bei Erwachsenen:

leichtes Asthma

gelegentliche Beschwerden

mittelschweres Asthma 

tägliche Beschwerden

schweres Asthma  

ständige Beschwerden

Ursachen

Man unterscheidet verschiedene Arten von Asthma

 

allergisches Asthma

Es wird z.B. hervorgerufen durch Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Tierschuppen, Bettfedern, Schimmelpilzsporen, Nahrungsmittel, Medikamente, Insektengifte oder Hautkontakt mit Allergenen.

 

infektbedingtes Asthma

Es wird hervorgerufen durch eine Infektion der oberen Luftwege.

 

gemischtförmiges Asthma

Bei dieser Form kommen mehrere Auslöser in Frage.

 

durch Schmerzmittel ausgelöstes Asthma

 

beispielsweise durch Acetylsalicylsäure.

 

anstrengungsbedingtes Asthma

das üblicherweise 5 Minuten nach Ende einer körperlichen Belastung auftritt.

 

berufsbedingtes Asthma

das durch Einatmen bestimmter Substanzen am Arbeitsplatz ausgelöst wird.

 

Vorbedingung ist ein überempfindliches Bronchialsystem

Der Entstehung von Asthma geht ein überempfindliches Bronchialsystem voraus, das auf verschiedene Reize mit einer erhöhten Reizbarkeit antwortet. Dadurch lösen Reize, die bei Gesunden völlig harmlos wären, eine Verengung der Atemwege aus, was sich im akuten Asthmaanfall äußert. Die Anlage für diese Empfindlichkeit wird meistens vererbt. Sie kann aber auch erworben werden, beispielsweise durch häufig wiederkehrende Atemwegsinfekte. Ob sich bei einem überempfindlichen Bronchialsystem dann auch tatsächlich ein Asthma entwickelt, hängt letztlich von zusätzlichen äußeren Umständen ab. Interessant ist vielleicht die Tatsache, dass Personen, die mit dem Magenkeim Helicobacter infiziert sind, kaum jemals allergisches Asthma entwickeln.

 

Wie kommt es zum Asthmaanfall?

Bei Asthmatikern ist die Schleimhaut empfindlicher, die Nerven sind sensibler und die Bronchien sind übererregbar. Die Bronchialmuskulatur steht ständig unter Spannung und reagiert bei bestimmten, individuell unterschiedlichen Auslösern blitzartig mit einer Verengung, wodurch ein Asthmaanfall ausgelöst wird.

 

Typische Auslöser eines Asthmaanfalls sind:

Kälte, Austrocknung der Atemwege, Nebel, riechende Gase, schlechte/verbrauchte Luft, Temperaturschwankungen und andere Witterungseinflüsse. An Bedeutung gewinnt auch die Luftverschmutzung.

 

Die allergische Form des Asthmas wird vor allem ausgelöst durch Stoffe, die entweder mit der Luft eingeatmet oder mit der Nahrung zugeführt werden. Man bezeichnet sie als Allergene. Wenn solche Allergene längere Zeit hindurch auf die Atmungsorgane einwirken, steigert sich die asthmatische Reaktionsbereitschaft derart, dass auch andere Reize chemischer, physikalischer und psychischer Art asthmatische Anfälle auslösen können. Es kommt zu einem Empfindlichkeitsasthma und der Betroffene reagiert auch auf unspezifische Reize wie Temperaturschwankungen, Küchendünste, Tabakrauch u.a.

 

Die wichtigsten Inhalationsallergene

Allergene, die eingeatmet werden – so genannte inhalative Allergene oder Inhalationsallergene - gibt es in beträchtlicher Zahl und sie sind überall: Hausstaub, Hausstaubmilben, Pilzspuren, Textilfasern, Blütenpollen, Tierhaare, Hautschuppen, Kosmetika (vor allem in Puder- oder Sprayform wie z.B. Desodorantien), Getreide, Mehl- und Kleiestaub, Hefe, Harze, ätherische Öle, Duftstoffe, Gewürze, Rohkaffee, Holzstaub (besonders von exotischen Hölzern), Kunststoffe, Lösungsmittel und Waschmittel. Die höchste Allergiepotenz besitzt dabei der Milbenstaub und -kot.

 

Die wichtigsten mit der Nahrung zugeführten Allergene sind:

Eier, Milch, Milchprodukte, Schokolade, Fische, Schalentiere, Fleisch, Tomaten, Erdbeeren, Nüsse, Honig, Nahrungsmittel und Getränke mit künstlichen Farbstoffen und Konservierungsmitteln.

 

Bei allen Asthmaformen ist jedoch sicher, dass die Psyche für die Ausprägungsstärke und Anfallshäufigkeit eine ganz entscheidende Bedeutung hat.

Verlauf/Folgen

Asthma ist eine chronische Erkrankung, die bereits und immer häufiger schon im frühen Kindesalter auftritt. Bei jedem zweiten Kind scheint sich die Erkrankung jedoch bis zum Erwachsenenalter „auszuwachsen“. Da eine einmal eingetretene Schädigung der Bronchialschleimhaut nicht rückgängig zu machen ist, müssen Betroffene damit rechnen, dass das Asthma im Laufe des Lebens zurückkehrt. Je schwerer das Asthma in der Kindheit ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Betroffenen auch als Erwachsene darunter leiden.

 

Ohne adäquate Behandlung schreitet das Entzündungsgeschehen voran, es kommt zur dauerhaften Schädigung der Bronchialschleimhaut, welche die Überempfindlichkeit verschlimmert, bis schließlich in schweren Fällen dauerhafte Beschwerden bestehen. Dann mündet das Asthma häufig in Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel: chronischer Bronchitis, Lungenemphysem, Rechtsherzinsuffizienz u.a.

 

Während des akuten Asthmaanfalls leiden Patienten unter Atemnot aufgrund einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, die Betroffenen förmlich „die Luft abschnürt“. Wenn der Atemwegswiderstand nicht mehr überwunden wird, kann der Asthmaanfall bei ausreichender Dauer und ohne adäquate Behandlung zum Tod führen. Doch nur selten endet Asthma tödlich. In Deutschland stehen lediglich rund 2 Prozent der Todesfälle in Zusammenhang mit einem Asthmaanfall.

 

Allerdings hat die Erkrankung auch eine gute Seite. Denn das bei Allergikern vermehrt vorhandene Immunglobulin E (IgE), das maßgeblich für die Immun-Überreaktion verantwortlich ist, immunisiert sie zumindest teilweise gegen bestimmte Krebsarten.

Wann zum Arzt

Jede Asthma-Behandlung gehört in die Hand eines Arztes.

Das können Sie tun:

Überblick

Wichtigstes Ziel muss die Vermeidung der Asthma-Auslöser sein. Daneben erfolgt die Therapie des Asthmas nach einem Stufenplan. Dabei wird der Arzt je nach Schweregrad der Erkrankung ein geeignetes Arzneimittel verordnen.

 

Darüber hinaus ist für Asthmatiker entscheidend

 

Das allergische Asthma ist die einzige Asthmaform bei der die Ursache klar erforscht, daher erkannt und gezielt, d.h. ursächlich, behandelt werden kann. Allerdings muss die Behandlung so früh wie möglich begonnen werden. Im Vordergrund stehen:

 

Entscheidend ist Ihre Mithilfe

Neben allen Maßnahmen, die Sie und Ihr Arzt zur Besserung Ihres Krankheitsbildes ergreifen können, ist maßgeblich Ihre persönliche Einstellung zur Krankheit für Ihren Genesungsprozess entscheidend. Sie müssen wollen, dass es Ihnen besser geht! Nur so können alle Maßnahmen, wie auch die medikamentöse Therapie Ihres Arztes zum gewünschten Erfolg führen. Positives Denken, der Glaube an sich selbst und der Wille zur Besserung sind die Grundvoraussetzung!

Medikamente

Die medikamentöse Therapie des Asthma bronchiale hat in den letzten 15 Jahren enorme Fortschritte gemacht. Je nach Schweregrad der Erkrankung wird unterschiedlich intensiv und individuell therapiert. Nach Möglichkeit wird bei über Wochen oder Monate stabiler Erkrankung die Medikation auch langsam wieder auf eine niedrigere Stufe reduziert.

 

Die eingesetzten Medikamente werden unterschieden in bronchienerweiternde (so genannte „Reliever“) und entzündungshemmende (so genannte „Controller“) Medikamente.

 

Reliever lindern die Atemnot

Sie werden in Form eines Asthmasprays zur Inhalation eingesetzt. Für die Wirkung des Sprays spielt die richtige Anwendung eine entscheidende Rolle. Sie sollte unter fachkundiger Anleitung (Arzt oder Apotheker) erlernt werden. Wichtig ist weiterhin, dass der Betroffene auch im Fall eines Anfalls Ruhe bewahrt und die Wirkung abwartet, bevor er zu schnell zu viele Dosen inhaliert. Wenn Nebenwirkungen verspürt werden, wie leichtes Zittern der Finger oder Herzklopfen, ist das ein Zeichen dafür, dass bereits ein großer Anteil des Wirkstoffs vom Körper aufgenommen wurde und bei weiteren Inhalationen nur eine Zunahme der Nebenwirkungen, aber keine verbesserte Wirkung mehr zu erwarten ist. In einem solchen Fall sollte unverzüglich ein Arzt verständigt werden.

 

Controller beeinflussen die dem Asthma zugrunde liegende Entzündung

Sie wirken somit kausal. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Arzneistoffen, die hier verwendet werden können.

 

Welche und wie oft die einzelnen Medikamente anzuwenden sind, richtet sich nach dem individuellen Schweregrad der Beschwerden. Darauf abgestimmt erstellt der Arzt einen persönlichen Behandlungsplan, der meist einem Stufenschema entspricht, wie zum Beispiel:

 

Stufe 1 

 

Beschwerden nur zeitweiligen oder selten.

Üblicherweise reicht hier ein bei Bedarf appliziertes Reliever-Spray.

 

Stufe 2 

 

Beschwerden mehrmals pro Woche oder das schnell wirkende Spray wird mehrmals pro Woche gebraucht.

Hier kommt i.d.R. zusätzlich ein Controller-Spray auf Kortison-Basis zur Anwendung.

 

Stufe 3

 

Die Behandlung nach Stufe 2 reicht nicht aus, Beschwerden mehrfach pro Woche auch nachts und/oder das schnell wirkende Spray wird jeden Tag benötigt.

Die Medikation wird um weitere Arzneimittel ergänzt.

 

Stufe 4

Bei der Behandlung nach Stufe 3 treten andauernde Beschwerden auf.

 

Neben den reinen Asthma-Medikamenten wird der Arzt eventuell weitere verordnen, zum Beispiel Schleimlöser, Hustenblocker und ggf. auch Antibiotika. Viele Asthmatiker leiden zusätzlich an einer Refluxkrankheit (Aufstoßen, Sodbrennen u.a.). Dann wird ggf. auch diese behandelt. Bei allergischem Asthma kommt außerdem eine Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) in Betracht. Sie erfolgt in Form von Injektionen. In einem langwierigen Prozess wird dabei die Empfindlichkeit auf das jeweilige Allergen schrittweise herabgesetzt. Leider ist dieses Verfahren nur bei jedem zweiten Patienten erfolgreich.

Darüber hinaus werden vorbeugend anzuwendende Mittel auf Basis inhalativer Cromoglicinsäure angeboten. Sie vermindern die Entzündung, wirken allerdings nur beim allergischen Asthma bronchiale. Die bei anderen allergischen Beschwerden zur Anwendung kommenden Antihistaminika werden beim Asthma bronchiale nicht verwendet, weil sie hier nicht ausreichend wirksam sind.

 

Therapiebegleitend können auch Heilpflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin hilfreich sein.

Homöop. Arzneimittel

Folgende Aufstellung listet homöopathische Einzelmittel, die bei diesem Beschwerdebild häufig zum Einsatz kommen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Arsenicum album

 

bei nächtlichen Hustenanfällen, insbesondere zwischen 1 und 3 Uhr; Kurzatmigkeit, Todesangst, Unruhe, blasse bis blaurote Haut, Schwäche, Abmagerung; Besserung durch Wärme.

 

Calcium carbonicum

 

bei nächtlichem trockenen Reizhusten und tagsüber reichlich Auswurf; Brust druckempfindlich. Neigung zu: Milchschorf als Kind, kalte Schweißfüße, Obstipation, Milchunverträglichkeit; Verschlimmerung durch Kälte, Nässe, Essen, Anstrengung; Besserung im Freien.

 

Cuprum aceticum

 

bei trockenem Krampfhusten gegen Mittenacht und verkrampften Bronchien bis zum Ersticken; zäher Auswurf; Besserung durch kalte Getränke.

 

Formica rufa

 

wirkt allgemein umstimmend.

 

Grindelia robusta

 

bei viel festsitzendem Auswurf und aussetzender Atmung; Atmung im Liegen nicht möglich, Erstickungsgefühl.

 

Ipecacuanha

 

bei Reizhusten mit Erstickungsgefühl; Verschleimung, grobes Schleimrasseln, Brechneigung; Verschlimmerung abends und nachts.

 

Kalium jodatum

 

bei festsitzendem Husten mit wenig Auswurf; Verschlimmerung durch Nässe, Kälte, Ruhe, nachts; Besserung durch Bewegung.

 

Lobelia inflata

 

bei kurzem trockenen Husten und erschwerter Atmung durch verkrampfte Bronchien; Übelkeit mit kaltem Schweiß, Würgen, Magenkrämpfe; morgendliche Verschlimmerung; Besserung der Übelkeit durch Trinken von etwas Wasser .

 

Sulfur

 

bei Heiserkeit und Husten mit übel riechendem Schleim; Verschlimmerung abends und nachts, sowie durch Bettwärme, Nässe, Kälte; Besserung durch Wärme und trockene Luft.

 

Allgemeine Maßnahmen

So verhalten Sie sich richtig bei einem akuten Asthmaanfall:

Beim akuten Anfall beenden Sie die gerade durchgeführte Tätigkeit und versuchen Sie, sich zu entspannen. Nehmen Sie die für den Akutfall vom Arzt verordneten Medikamente. Halten Sie Ihren Oberkörper aufrecht zur Unterstützung der Atmung. Am besten setzen Sie sich aufrecht an einen Tisch, sodass Sie sich auch abstützen können oder falsch herum auf einen Stuhl und benutzen die Lehne als Armstütze. Atmen Sie mit der Lippenbreme aus (d.h. atmen Sie langsam durch die Nase ein und dann passiv durch den Mund bei gespitzten Lippen wieder aus). Sorgen Sie für frische, nicht zu kalte Luft.

Holen Sie bei einer Blaufärbung der Lippen oder Fingernägel unverzüglich einen Notarzt. Die Telefonnummern von Notarzt und Rettungsdienst sollten jederzeit griffbereit sein!

 

Beugen Sie weiteren Anfällen wirksam vor:

Wenn das Asthma allergisch bedingt ist...

dann versuchen Sie, den Auslöser zu finden und vermeiden Sie ihn danach konsequent. In Betracht kommen zum Beispiel Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Schimmel, Lebensmittel und Medikamente (nichtsteroidale Antiphlogistika wie Acetylsalicylsäure oder Diclofenac). Wenn es Pollen sind, sorgen Sie für eine pollenfreie Wohnung oder fahren Sie zur Pollenflugzeit auf Urlaub. Wenn Hausstaubmilben die Auslöser sind, sanieren Sie Ihre Betten mit Encasings (milbendichte Überzüge) und sorgen Sie für eine weitgehend milbenfreie Wohnung.

 

Sorgen Sie für gute Atemluft

Vermeiden Sie alles, was Ihre Atemwege reizen könnte. Hierzu zählt vor allem verrauchte Luft und Luft, die Dämpfe, Gase oder Nebel enthält. Wenn Sie selbst Raucher sind, setzen Sie alles daran, das Rauchen aufzugeben! Auch die Gase in Haushaltssprays können möglicherweise Asthmaanfälle auslösen. Sie enthalten feine Partikel, die leicht in die Lunge gelangen können und die Schleimhäute reizen. Auch Haushalts-Chemikalien können zu einer Atemnot beitragen, zum Beispiel Ammoniaklösungen, Bleich-, Färbemittel und eventuell auch Zemente, die zum Verputzen von Wänden verwendet werden. Auch Lufttemperaturunterschiede (z.B. intensive Kaltluft im Winter) reizen die Atemwege.

Darüber hinaus kann Ozon in der Atemluft eine Rolle spielen. Achten Sie deshalb im Sommer auf Hinweise zum Ozonsmog und vermeiden Sie dann körperliche Belastungen im Freien.

 

Vermeiden Sie Infektionen der Atemwege

Beugen Sie Erkältungen vor (beispielsweise durch entsprechende Abhärtung). Denn Entzündungen der Bronchien oder Lunge, aber auch ein ganz gewöhnlicher Schnupfen verstärken bei vielen Asthmatikern die Beschwerden. Möglicherweise kommt für Sie auch eine vorbeugende Schutzimpfung gegen Grippe und/oder Lungenentzündung (Pneumokokken-Infektionen) in Betracht. Sprechen Sie am besten Ihren Arzt einmal darauf an.

 

Vermeiden Sie Reizhusten

Er verstärkt die Atemnot. Hilfreich bei Reizhusten ist warmer Tee. Bewährt hat sich auch das Anhalten der Luft und anschließendes flaches Weiteratmen sowie das Husten gegen geschlossene Lippen.

 

Erlernen Sie ein Atemtraining

Atemtherapien haben sich als begleitende Asthma-Behandlungen seit langem bewährt. Zur Besserung Ihrer Atemschwierigkeiten empfiehlt sich der Besuch einer Atemschule. Hier lernen Sie u.a., einem drohenden Asthmaanfall mit Hilfe der so genannten Lippenbremse vorzubeugen. Dabei handelt es sich um eine spezielle Atemtechnik, die die Bronchien entkrampft. Bei der Lippenbremse wird ganz normal durch die Nase (sofern möglich) eingeatmet und dann langsam durch den Mund ausgeatmet. Wichtig ist, dass beim Ausatmen die Lippen leicht zusammengepresst werden, so dass man gegen einen Widerstand ausatmet. Dies bremst die Ausatmungsluft, verlängert die Ausatmungsphase, entkrampft die Bronchien und beruhigt den Betroffenen.

 

Erlernen Sie die Maßnahmen für eine Bronchialtoilette

Infolge der Erkrankung, insbesondere bei begleitender chronischer Bronchitis, liegen ständig Schleimmassen in den Bronchien. Dies verstärkt die Atemnot und stellt einen guten Nährboden für Bakterien dar. Die ständige konsequente Entfernung des Schleims aus den Bronchien ist dann immens wichtig. Dazu dienen eine Reihe von Maßnahmen, die zusammen als Bronchialtoilette bezeichnet werden. Unter anderem gehört dazu die FET (forcierte Exspirationstechnik), eine spezielle Hustentechnik, mit der der Husten unter Kontrolle gebracht wird und die reinigende Wirkung erhöht wird.

 

Lachen kann einen Asthmaanfall auslösen

Etwa jeder zweite Asthmatiker leidet vor allem dann unter dem Ausbruch von Asthma-Symptomen, wenn er zum Lachen gebracht wird. Das durch Lachen ausgelöste Asthma gilt als Hauptauslösfaktor für Asthmaausbrüche und kommt noch weit vor herkömmlichen Auslösern wie beispielsweise Staub, Gerüche, Tierhaare oder Pollen.

 

Treiben Sie Sport

Regelmäßige sportliche Aktivitäten sind besonders für den Erhalt und die Verbesserung der Atemfunktion wichtig.

 

Ermitteln Sie regelmäßig Ihren Peak-flow-Wert

Die Peak-Flow-Messung können Betroffene selbst durchführen. Dafür atmen sie tief ein und dann so schnell und kräftig wie möglich durch das Peak-Flow-Meter (erhalten Sie in der Apotheke) aus. Die maximale Strömungsgeschwindigkeit beim Ausatmen zeigt das Gerät an. Durch regelmäßige Kontrolle der eigenen Peak-flow-Werte können Betroffene ihre Erkrankung gut kontrollieren, weil erhöhte Werte oft bereits einige Tage vor einem Asthmaanfall eine Beeinträchtigung der Atmung und damit einen drohenden Asthmaanfall anzeigen. Je nach Peak-flow-Wert müssen dann vom Arzt verordnete Arzneimittel angewendet und/oder ergänzende Maßnahmen ergriffen werden.

 

Bauen Sie Stress ab

Beugen Sie Aufregungen und Stress vor. Zum Abbauen und Vorbeugen von Stress hat sich insbesondere das Autogene Training bewährt. Auch körperliche Bewegung kann helfen. Doch sprechen Sie bitte auf jeden Fall vor entsprechenden körperlichen Aktivitäten mit Ihrem Arzt.

Ernährung

Halten Sie Normalgewicht

Haben Sie Übergewicht? Dann sollten sie abnehmen und Ihr Körpergewicht normalisieren.

 

Vermeiden Sie Transfettsäuren

Einen ungünstigen Effekt auf den Krankheitsverlauf scheinen, zumindest beim allergisch bedingten Asthma, so genannte Transfettsäuren, insbesondere die Elaidinsäure (eine Fettsäure, die der Ölsäure ähnelt), zu haben. Diese sollen die Produktion von IgE-Antikörpern erhöhen, die wiederum allergische Reaktionen vermitteln.

Transfettsäuren sind beispielsweise in vielen Margarinesorten enthalten. Es könnte deshalb für Allergiker von Vorteil sein, anstelle von Margarine Butter zu essen.

Einen positiven Effekt auf die Bildung antientzündlicher Enzyme scheint Brokkoli zu haben.

Vermeiden Sie, soweit möglich den Verzehr von Wurst und vor allem von Geräuchertem, wie z.B. Schinken. Gepökelte und geräucherte Lebensmittel können die Asthmaanfälligkeit erhöhen.

 

Diese Nährstoffe sind besonders wichtig für Sie

Denn bei ihnen wird ein anfallsvorbeugender Effekt vermutet:

 

Magnesium 

 

 

 

Vitamin C 

 

Vorläufige wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Vitamin C (500 mg/Tag) einem Anstrengungs-Asthma bei Kindern vorbeugt.

Omega-3-Fettsäuren

Sie sollen das Entzündungsgeschehen verringern. Entsprechende Fettsäuren sind enthalten in Seefisch und Fischöl.

 

Insgesamt sollte einem Mineralstoffmangel durch gesunde Ernährung, z.B. Vollwerternährung, vorgebeugt werden.

 

Probiotika helfen, Allergien vorzubeugen

Immer mehr Studien belegen, dass probiotische Keime eine positive Wirkung auf das Immunsystem haben. So scheinen insbesondere Lactobazillen die angeborene und die erworbene Immunität günstig zu beeinflussen. Der Fachmann bezeichnet das als Immunmodulation. Ein regelmäßiger Verzehr probiotischer Lebensmittel mit Lactobazillen (z.B. durch entsprechende Joghurt-Produkte) soll deshalb helfen, Allergien vorzubeugen.

Hausmittel

Bewährt haben sich:

 

Warmes Teilbad (für Unterarme bzw. Füße)

Baden Sie den jeweiligen Körperteil 10 bis 15 Minuten lang im ca. 36°C warmen Wasser. Achten Sie beim Fußbad darauf, dass der Wasserspiegel bis kurz unter Ihr Knie reicht. Am besten verwenden Sie dafür spezielle Fuß-Badewannen. Wenn man sich wohlig warm fühlt, kann das Teilbad mit einem kühlen Teil-Guss (bei dem der gebadete Körperteil kalt abgegossen wird) beendet werden. Anschließend abtrocknen und 20 Minuten ruhen.

 

Brustwickel

Für den Brustwickel benötigen Sie ein Leinentuch, ein Zwischentuch und ein Flanell- oder Wolltuch. Das Leinentuch ins warme Wasser (ca. 36°C) tauchen und auswringen. Dann von der Achselhöhle bis zum unteren Rippenbogen um den Körper wickeln. Darüber kommt das Zwischentuch, dann das Flanell- oder Wolltuch (ggf. mit zwei Sicherheitsnadeln fixieren). Der Wickel sollte eng anliegen. Dann ins warme Bett und 15 bis 20 Minuten wirken lassen. Anschließend den Wickel abnehmen, abtrocknen und im Bett nachruhen.

Sport/Fitness

Regelmäßige sportliche Aktivitäten sind besonders für den Erhalt und die Verbesserung der Atemfunktion wichtig. Wer weniger trainiert ist, kommt schneller in eine Belastungssituation mit Atemnot. Mit einem angemessenen Aufbautraining lässt sich diese Abwärtsspirale umkehren. Sportlich trainierte Asthmatiker erreichen im normalen Alltag kaum die individuelle Belastungsschwelle, ab der ein Anstrengungsasthma ausgelöst wird. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit und maximale Sauerstoffaufnahme sind mit der von trainierten gesunden Gleichaltrigen vergleichbar.

 

So beugen Sie einem Anstrengungsasthma vor:

Damit es während des Sports nicht zu einem Anstrengungsasthma ( d.h. einem durch Anstrengung ausgelöstem Asthmaanfall) kommt, sind u.a. erforderlich:

 

Ideal ist Ausdauertraining

Insgesamt ist das Trainieren von Ausdauer und Koordination wichtiger als das von Kraft und Schnelligkeit. Dabei lautet das Motto für Asthmatiker: „Lieber einmal eine Sportübung wiederholen und sie zeitlich ausdehnen als nach Rekorden zu schielen“. Ein Muss für jeden Asthmatiker ist der Beginn des Sports mit einem Aufwärmtraining und der Abschluss mit einem Training zum Abklingen der Belastungsphase.

Ausdauertraining erhöht die Atemtiefe und verringert die Atemfrequenz. So können Belastungen mit einem geringeren Aufwand an Atemarbeit geleistet werden. Dadurch sinkt die Schwelle, ab der ein Anstrengungsasthma auftritt.

 

Geeignete Sportarten sind zum Beispiel: Yoga, Qi-Gong, Nordic Walking, Rudern, Paddeln, Kajakfahren, Schwimmen, Inline-Skating, Radfahren sowie Jogging. Schwimmen in relativ warmem Wasser (27 bis 30 °C) gilt als besonders günstig für Asthmatiker, weil eine warme feuchtigkeitsgesättigte Luftschicht über dem Wasser liegt und die Schwimmbewegungen besonders geeignet sind, die Atemmuskulatur zu kräftigen. Auch das Chlorgas gilt für Hobbyschwimmer als unproblematisch.

Yoga kombiniert körperliche Übung mit Atemtherapie, Entspannungsübungen und Meditation und gilt als eine der sinnvollsten Therapieergänzungen bei Asthma. Auch regelmäßig durchgeführte Qi-Gong-Übungen sollen die asthmatischen Beschwerden lindern und die Lungenfunktion verbessern.

 

Sicherheit bringen Peak-flow-Messung, Medikation und Notfall-Spray

Wann, in welcher Dosierung und welche Asthma-Medikamente rund um den Sport appliziert werden, muss mit dem Arzt festgelegt werden. Wer neu mit dem Training beginnt, benötigt eventuell spezielle Arzneimittel oder Einstellungen.

 

Zur Kontrolle der Lungenfunktion sollte zudem mindestens zu folgenden Zeiten der Peak-flow gemessen werden:

 

Außerdem muss sicherheitshalber immer ein Notfall-Spray in Reichweite sein.

 

Falsche Belastungen können Anstrengungsasthma auslösen

Weil sie Asthmaanfälle auslösen können, sind ungeeignet für Asthmatiker:

 

Insgesamt sind schwere körperliche Anstrengungen und Leistungssport für Asthmatiker nicht unproblematisch, weil die Gefahr eines Anstrengungsasthmas hoch ist. Unter entsprechender ärztlicher Beobachtung und Medikation sind Asthmatiker jedoch prinzipiell auch zu sportlichen Höchstleistungen fähig, wie die Teilnahme asthmakranker Sportler an den Olympischen Spielen beweist. Entscheidend ist für Asthmatiker, dass sie vor der Aufnahme jeglichen Körpertrainings dessen Art, Intensität und die Medikation genau mit dem Arzt abstimmen.

Sonstiges

Folgende Therapieverfahren werden u.a. eingesetzt:

 

·         Bronchiale Thermoplastie
Bei dieser neuartigen Methode werden die Atemwege durch eine kurzzeitige Erhitzung (in Narkose) auf Dauer geweitet. Die Wirkung soll wenigstens ein Jahr anhalten. Diese Behandlung soll auch dann noch wirksam sein, wenn Medikamente versagen.

·         Akupunktur

·         Magnet-Resonanz-Stimulation (MRS)

·         Atemtherapie

·         Hypnose

·         Eigenblutbehandlung

·         Ozontherapie

·         Reflexzonenmassage

·         Neuraltherapie

·         Balneotherapie (Kurorte mit Sole, Hochgebirge, See mit Brandungszone)

 

Bei der Magnet-Resonanz-Stimulation werden niederfrequente pulsierende elektromagnetische Wellen über eine Matte und ein Kissen für Brust und Rücken appliziert. Dadurch sollen die Zellmembranen aktiviert, die Sauerstoffaufnahme der Elektrozyten erhöht, die Fließeigenschaften von Blut und Lymphe optimiert werden und schließlich ein Bronchien erweiternder Effekt eintreten.

 

Akupunktur wird meistens 4 bis 8 Wochen vor der individuellen Pollensaison durchgeführt, kann aber auch während der Saison lohnenswert sein. Behandlungen mit chinesischen Arzneikräutern oder alternative  Heilverfahren können die Akupunktur-Therapie unterstützen.

 

Eigenblutbehandlungen sind sehr alte Methoden der Erfahrungsheilkunde. Sie sollen Umstimmungsreaktionen auslösen und die körpereigenen Abwehrkräfte stimulieren. Ihre Wirkungsweise ähnelt dem Prinzip der Homöopathie. Eine Wirksamkeit bei Allergien ließ sich bislang wissenschaftlich nicht nachweisen.

 

Eigenurintherapie zählt zur Volks- und Naturmedizin und soll ähnlich wie Eigenblutbehandlungen Umstimmungsreaktionen auslösen und die körpereigenen Abwehrkräfte stimulieren. Der Urin wird dabei entweder eingenommen (z.B. in homöopathischen Verdünnungen) oder in einen Muskel gespritzt. Angeblich kann die Eigenurintherapie Heuschnupfen schon nach zwei Wochen heilen. Wissenschaftlich gilt seine Wirkung jedoch als nicht belegt.

 

Bioresonanztechniken in der Allergiediagnose und -therapie gelten als umstritten und werden von Allergie-Experten abgelehnt. So soll die Allergie-Diagnostik mittels Bioresonanz eine Fehlerquote von über 80 Prozent aufweisen und die Bioresonanzgeräte lediglich das elektrische Rauschen registrieren, das ein lebender Organismus verursacht.

 

Die Wirksamkeit der Colonhydrotherapie bei Allergien gilt ebenfalls als nicht bewiesen und soll, falsch durchgeführt, nicht ohne Risiken sein.

Selbsthilfegruppen

Allergie- und umweltkrankes Kind e.V. (AUK)

Bundesgeschäftsstelle
Westerholter Str. 142
45892 Gelsenkirchen
Telefon: 0209/30530
Telefax: 0209/3809037
Email: aukge@aol.com
Internet: http://www.members.aol.com/aukge


Allergie-Verein in Europa e.V. (AVE)

Petersgasse 27
36037 Fulda
Telefon: 0661/71003
Telefax: 0661/71019
Email: umweltberatung.fulda@t-online.de
Internet: http://www.allergieverein-europa.de


Allergiker und Asthmatikerbund e.V.

Hindenburgstr. 110
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161/183024
Telefax: 02161/208502


Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e. V.

Postfach 12 44
85 379 Eching
Telefon: 089/3162525
Telefax: 089/3162525
Email: mail@aerztlicher-arbeitskreis.de
Internet: http://www.aerztlicher-arbeitskreis.de


Beratungsstelle für Allergiker und Asthmatiker

Lacombletstr. 9
40239 Düsseldorf
Telefon: 0211/622598
Telefax: 0211/611062


Beratungsstelle für Amalgamvergiftete e.V.

Lochhamerstraße 79
82166 Gräfelfing
Telefon: 089/8541301


Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.

Oberstr. 171
56154 Boppard
Telefon: 06742/87130
Telefax: 06742/2795
Email: info@neurodermitis.net
Internet: http://www.neurodermitis.net


Deutsche Allergie- und Asthmahilfe

Dorotheenstr. 174
22299 Hamburg


Deutsche Atemwegsliga e.V.

Bundesgeschäftsstelle
Burgstr. 12
33175 Bad Lippspringe
Telefon: 05252/933615
Telefax: 05252/933616
Email: atemwegsliga.lippspringe@t-online.de
Internet: http://www.atemwegsliga.de


Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V.

Universitäts-Hautklinik
Liebermeisterstr. 25
72076 Tübingen
Telefon: 07071/2983473
Telefax: 07071/293398


Deutsche Hilfsorganisation Allergie und Asthma e.V. (DHAA)

Helgard Ahlborn
Bonusstr. 32
21079 Hamburg
Telefon: 040/7631322
Telefax: 040/7631339
Email: dhaa-hamburg@t-online.de
Internet: http://www.dhaa-hamburg.de


Deutsche Lungenstiftung e.V.

Podbielskistr. 380
30659 Hannover
Telefon: 0511/9063347
Telefax: 0511/9063779
Email: deutsche.lungenstiftung@t-online.de
Internet: www.pneumologie.de/dls/index.html


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Baden-Württemberg
Neustetter Strasse 18
74523 Schwäbisch Hall
Telefon: 0791/2541


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Hamburg
Schloßmühlendamm 14
21073 Hamburg
Telefon: 040/7658736
Telefax: 040/7659456


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Schleswig-Holstein
Hindenburgdamm 60
25424 Pinneber
Telefon: 04101/219207
Telefax: 04101/204581


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Sachsen-Anhalt
Schleinufer 22 II
39104 Magdeburg
Telefon: 0391/5414050


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Saarland
In den Helden 10
66740 Saarlouis
Telefon: 06831/86552


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Niedersachsen
Wilshoop 14
38442 Wolfsburg
Telefon: 05362/3736
Telefax: 05362/64681


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Berlin-Ost
Helene-Weigel-Platz 10
12681 Berlin
Telefon: 030/5425103


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Berlin-West
Orchideenweg 14
12357 Berlin
Telefon: 030/6618895


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Rathenow (Brandenburg)
Berliner Straße 8
14712 Rathenow
Telefon: 03385/3647


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern)
Wittenberger Strasse 17
19063 Schwerin
Telefon: 0385/376490


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Nürnberg/Ansbach (Bayern)
Nelkenstrasse 18
91522 Ansbach
Telefon: 0981/61908


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Kassel (Hessen)
Wolfsäckerweg 16
34125 Kassel
Telefon: 0561/8709094


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen)
Alte Vlothoer Strasse 47-49
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222/374209


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Erfurt (Thüringen)
Ottostrasse 10
99092 Erfurt
Telefon: 0361/2253103


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)

Bundesverband/Beratungsstelle
Fliethstr. 114
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161/814940
Telefax: 02161/8149430
Email: info@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) - Ost

Kohlenstr. 2
04107 Leipzig
Telefon: 0341/2132137
Telefax: 0341/2132139
Email: ost@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) - Süd

Blücherstrasse 31
67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621/524877
Telefax: 0621/527863
Email: sued@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Elterninitiative Pseudo-Krupp Nürnberg

Merseburger Straße 45a
90491 Nürnberg
Telefon: 0911/511300
Telefax: 0911/516901


Initiative Pseudokrupp / Eltern für saubere Luft SHG

Fr. Elke Grosser
Wilhelmstr. 20
79098 Freiburg
Telefon: 0761/22442
Telefax: 0761/7678513


Institut für Umweltkrankheiten (IFU)

Im Kurpark 1
34308 Bad Emstal
Telefon: 05624/8061
Telefax: 05624/8695
Email: ifu@ifu.org
Internet: http://www.ifu.org


Nichtraucher-Initiative Deutschland e.V. (NID)

Carl-von-Linde-Str. 11
85716 Unterschleißheim
Telefon: 089/3171212
Telefax: 089/3174047
Email: nid@ip-service.com
Internet: http://www.nichtraucherschutz.de


Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V.

Wormser Str. 81
55276 Oppenheim
Telefon: 06133/3543
Telefax: 06133/2024
Email: info@patientenliga-atemweg.de
Internet: http://www.patientenliga-atemweg.de


Pollenflugvorhersage Baden-Württemberg

Telefon: 0190 1154 93


Pollenflugvorhersage Bayern

Telefon: 0190 1154 94


Pollenflugvorhersage Brandenburg, Berlin

Telefon: 0190 1154 87


Pollenflugvorhersage bundesweit

Telefon: 0190 1154 80


Pollenflugvorhersage Hamburg

Telefon: 0190 1154 82


Pollenflugvorhersage Hessen

Telefon: 0190 1154 86


Pollenflugvorhersage Mecklenburg-Vorpommern

Telefon: 0190 1154 84


Pollenflugvorhersage Niedersachsen, Bremen

Telefon: 0190 1154 83


Pollenflugvorhersage Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0190 1154 85


Pollenflugvorhersage Rheinland-Pfalz

Telefon: 0190 1154 92


Pollenflugvorhersage Saarland

Telefon: 0190 1154 91


Pollenflugvorhersage Sachsen

Telefon: 0190 1154 90


Pollenflugvorhersage Sachsen-Anhalt

Telefon: 0190 1154 88


Pollenflugvorhersage Schleswig-Holstein

Telefon: 0190 1154 81


Pollenflugvorhersage Thüringen

Telefon: 0190 1154 89


Selbsthilfegruppe MCS-Patienten

Tondernweg 23
25479 Ellerau
Telefon: 04106/75646


Wilson-Mikity-Betroffene

Kösseinestraße 48a
95032 Hof
Telefon: 09281/54297


Literaturquellen



Letzte Aktualisierung: 18.09.2017

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